Keine HuTa mehr? Schade.

Keine HuTa mehr? Schade.

Duna kann leider nicht mehr in die HuTa in Seringhausen. Simone Neufeld hat mich heute Abend angesprochen, dass Duna mit ihrem ständigen Gerenne, Gequietsche und Gejammer die anderen überwiegend größeren Hunde rattig macht. Simone hätte immer wieder beobachtet, dass die größeren Hunde aggressiv reagieren und sie möchte nicht riskieren, dass irgendwann mal jemand zubeißt. Es ist also nicht so, dass Duna generell schwierig sei, im Gegenteil. Aber sie ist immer derart aufgedreht, dass sie in der Meute aus jagdbetonten großen Hunden in Gefahr gerät. Einerseits schade, andererseits schätze ich Simones HuTa gerade deshalb, dass sie die Lage im Blick hat. In Laatzen war es wahrscheinlich deshalb anders, weil dort fast nur kleinere Stadthunde waren. In Seringhausen war sie die Kleine, im Vergleich zu den Richbacks und Huskies.

Vielleicht erklärt das nun auch die Probleme mit der HuTa damals in Adelheidsdorf, wo Duna die schlimme Augenverletzung mitbrachte und mehrmals in einer Gartenlaube eingesperrt war, als ich sie abholte. Aber von einer zuverlässigen HuTa würde ich erwarten, dass solche Themen behandelt werden, und nicht stillschweigend ignoriert. Die Geschichte spricht also nicht gegen die Fellnasenconnection, sondern für sie.

Dann müssen wir mal sehen, welche Alternativen wir finden. Zum Beispiel eine Hunde-Wandergruppe oder so etwas.

Ich möchte nicht verschweigen, dass mir das nicht ungelegen kommt. Die HuTa plus Benzinkosten belaufen sich pro Monat auf 150 € und mehr. Was bei einem Netto-Minus von 500 € gegenüber der Vollzeittätigkeit das Budget doch deutlich belastet.
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