Montag, 13. Dezember 2021

Hound and Hedgehog

Hound and Hedgehog

Die Zeit rast nur so an uns vorbei. Was vielleicht auch an einem gewissen Einerlei liegt, das sich mit dem beginnenden Winter eingestellt hat. Aufstehen, Morgenrunde, Frühstück, Einkaufen oder Packstation oder Buchladen, Mittagsrunde, Mittagessen, Mittagsruhe … das Wetter lässt auch nur noch wenige Highlights zu. Seit Wochen liegt eine bleierne Kälte über uns. Mit Wind bis Sturm. Es ist schon Dezember, in knapp zwei Wochen droht sich Weihnachten an, nicht mehr lange und wir haben unser erstes Jahr in Wewelsburg geschafft. Vielleicht kommt mit dem neuen Jahr etwas Bewegung auf, ich soll mich für den Marktplatz Ehrenamt in Paderborn engagieren, Thema Marketing Communication.

Schnuffeln

Schnuffeln

Jetzt nach über einem Jahr rücken Duna und ich etwas näher zusammen. Sie kommt morgens ins Bett und legt sich auf mich, auf manchen Runden denke ich, dass die Leine weitgehend überflüssig ist. Mit der Flexileine sind die Runden am Nachmittag entspannter geworden. Duna gewöhnt sich so langsam die Suche nach Katzen- und Igelhäufchen ab, nachdem wir ein paar Mal heftig aneinander geraten sind. Sie schnüffelt aktuell noch daran, lässt sie ansonsten liegen. Sie bekommt nun schon seit drei Wochen regelmäßig Moro-Suppe mittags und am Abend, ihr Darm scheint sich weitgehend normalisiert zu haben.

Böötchen über Derwent Water machen wir bestimmt auch

Böötchen über Derwent Water machen wir bestimmt auch

Langsam rückt die Zeit näher, dass wir uns endlich wieder auf den langen Weg machen. Über Amsterdam und Newcastle nach Keswick in die Lakelands. Einerseits freue ich mich darauf, hoffe aber, dass das alles so klappt wie ich mir das vorstelle. Die lange Überfahrt, neue Corona-Varianten und andere Nackenschläge können noch kommen. Dann wieder fällt mir auf, wie viel anders es heute mit Duna ist als noch vor einem Jahr. Wie problemlos sie oft ist, wenn ich andere Hunde an der Leine herumtoben sehe. Oder wie sie herum kläffen. Kenne ich von meinem Hundi so gar nicht.

Jetzt erst einmal der Jahreswechsel. Ohne Böllerei, ganz friedlich in diesem Dorf, das immer mehr Heimat wird.

 

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