Mittwoch, 4. Februar 2026

Unsere Nachmittagsrunde hatten wir noch bei deutlichen Minusgraden und heftigem Wind beendet. Danach musste ich erst einmal wieder auftauen. Am späten Nachmittag fiel erst Schnee, der dann in Regen überging. Straßen und Gehwege waren schnell mit einer Eisschicht überzogen, die letzte Runde des Tages war dann ein Eiertanz. Eigentlich konnte man höchstens auf der gestreuten Straße halbwegs unfallfrei gehen. Auch Duna fand das gar nicht mehr lustig und wollte schnell nach Hause. Wie liegen hier noch in einer östlichen Zone des zweigeteilten Wetters mit Dauerfrost, am Rhein dagegen deutliche Plusgrade. Schon am Mittag gab es Unwetterwarnungen wegen gefrierenden Regens. Was beinahe eine Untertreibung war.

Eingefroren

Eingefroren

Heute Morgen fast noch extremer. Zwar ist grundsätzlich Streusalz hier in Büren verboten, bei diesen Wetterverhältnissen aber dann doch hilfreich. Zum Glück legte Duna gleich um die Ecke ihr Häufchen ab und produzierte ein großes Pfützchen. So konnten wir die paar Meter zurück zum Haus. Manchmal wundert mich das Hundi mit seinem Verständnis für ungute Situationen. Im Laufe des Tages soll die Temperatur auf bis zu sechs Grad steigen und die Eisglätte abnehmen. Mal sehen, wie wir nachher in den Burggarten kommen. Inzwischen habe ich von Winter die Schnauze gestrichen voll.

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