Freitag, 1. Januar 2021
Zum Glück wurde nach Mitternacht hier in Nienhagen eher wenig geböllert. Duna hat es weniger interessiert, sie hat einfach weiter geschlafen. So begann für uns das Jahr 2021 unspektakulär. Andererseits auch wieder nicht. Als wir am Morgen gegen acht unsere Runde vor dem Frühstück machten, war es draußen … absolut still. Kein Hintergrundrauschen von der B3 in der Nähe, kein Auto auf der Dorfstraße, kein Geräusch außer mal hier oder da das Piepen eines Vogels oder das Flattern der Tauben. So etwas habe ich bisher noch nicht erlebt hier, schon im Lake District oder in Snowdonia auf den Bergen. Aber nicht hier in Nienhagen. Selbst Duna schien etwas irritiert, blieb gelegentlich stehen und drehte den Kopf hierhin und dorthin. Sie schien sogar extra vorsichtig über das gefrorene Laub zu gehen, als wenn sie keine Geräusche machen wollte. Erst gegen zehn hörte man wieder das Rauschen von der Schnellstraße und von den Autos im Ort.
Ein Blick auf den Kalender zeigt, dass die Zeit des Umzuges näher kommt. Morgen eine letzte Gelegenheit für einen Besuch des Marktes in Celle, um noch Honig von Herrn Voigt zu bunkern. Danach zum Futterhaus, um Vorräte an Hundifutter für die Zeit anlegen, bis wir wieder zum Futterhaus nach Paderborn können. Erste Gedanken, wann was eingepackt wird, was als Erstes wieder gebraucht wird. Die Zeit des Wechsels rückt näher, und das immer schneller. Immerhin haben wir heute Nachmittag noch eine Tour von zwei Stunden ab Haustür gemacht und ein paar Wege entdeckt, die auch ich bisher nicht kannte.
Noch mehr Pläne für 2021
Trotzdem könnte es von Vorteil sein, ausnahmsweise andere Urlaubsziele ins Auge zu fassen. Als da wären: Sachsen, Müritz, Harz, Niederlande oder Nordsee. Am Ende hängt es von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab. Dann mal abwarten und Tee trinken. Zum Glück ist noch genug englischer da. |




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