Hirschlausfliege

Hirschlausfliege

Nein, es waren nicht die Erdbeeren. Unsere „Künstlerin“ hier im Dorf hat Kübel mit Erdbeeren vor der Tür stehen, die reifen Beeren hat Duna abgefressen, als ich damit beschäftigt war, mir im steifen Wind eine Zigarette anzuzünden. Und sie hat sie problemlos vertragen. Mir fiel aber ein, dass Duna auf der Runde im Vorbeigehen aus einer Pfütze am Rande eines Weizenfeldes getrunken hat. Ich möchte nicht wissen, wie viel Gift darin war. Denn es hat sich wieder alles normalisiert.

Ein anderes Mitbringsel aus dem Geseker Wald habe ich erst später gefunden. Hirschlausfliegen. Ich habe bestimmt ein Dutzend davon aus Dunas Fell gekämmt, widerliche Biester, die sich ganz tief im Fell verstecken, im Gegensatz zu Zecken. Man kann die Biester kaum zerdrücken oder so, sehr widerstandsfähig. Also die Ecke werden wir bis zum Herbst meiden. Dafür halt Zecken ohne Ende, aber die sieht man wenigstens, weil sie erst lange auf dem Kopf herum laufen, bevor sie sich festsetzen.

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